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	<title>Hostingwordpress</title>
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	<description>Ein weiterer Serious Hosting Blog</description>
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		<title>Wie viel Webspace brauche ich?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 15:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hostingwordpress</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage danach, wie viel Webspace man für einen Blog braucht wird immer wieder gern gestellt und lässt sich nicht leicht beantworten. Im Wesentlichen ist die Antwort davon abhängig wie groß das Blogprojekt werden soll, wie viele Medieninhalte und wie &#8230; <a href="http://hostingwordpress.de/2011/11/17/wie-viel-webspace-brauche-ich/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage danach, wie viel Webspace man für einen Blog braucht wird immer wieder gern gestellt und lässt sich nicht leicht beantworten. Im Wesentlichen ist die Antwort davon abhängig wie groß das Blogprojekt werden soll, wie viele Medieninhalte und wie viel Textcontent verarbeitet werden soll.</p>
<p>Allerdings ist es in der Regel so, dass die meisten Blogger zu einem Paket greifen, dass eigentlich viel zu groß für sie ist. Zwar bieten sich dadurch technisch keine Nachteile, doch würde es in den meisten Fällen reichen ein kostengünstigeres Paket zu nutzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pakete mit einem Gigabyte Webspace reichen nicht nur für einen WordPress Blog sondern locker für 5 bis 10 Blogs. Die Grundinstallation von WordPress ist lediglich rund 20 Megabyte groß. Passend dazu benötigt man noch eine MySQL-Datenbank. Je nachdem wie viel Text man speichert kann der Inhalt der Datenbank mehrere Megabyte im zwei- bis dreistelligen Bereich groß werden, doch auch das stellt in der Regel kein Problem dar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für den Anfang reicht es häufig einfach einmal Webspace mit 250 Megabyte zu bestellen, das reicht locker für die Grundinstallation und für Medieninhalte die noch extern hochgeladen werden, sollte der Rahmen einmal gesprengt werden, weil man zum Beispiel große Massen an Medieninhalte hochläd, kann man sich darüber Gedanken machen ob es nicht sinnvoll wäre einige der Inhalte über andere Hoster zur Verfügung zu stellen. Zum Beispiel FlickR für Fotos oder Youtube für Videocontent.</p>
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		<title>Welche Einstellungen sollte man für bessere Suchmaschinen-Indexierbarkeit beachten?</title>
		<link>http://hostingwordpress.de/2011/11/13/welche-einstellungen-sollte-man-fuer-bessere-suchmaschinen-indexierbarkeit-beachten/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 15:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hostingwordpress</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben dem passenden Theme, welches unter anderem die richtigen Headlines verwenden sollte gibt es eine ganze Reihe anderer Einstellungen, die man beachten kann und sollte wenn man in puncto Suchmaschinen das Optimum aus seinem WordPress Blog herausholen möchte. &#160; Da &#8230; <a href="http://hostingwordpress.de/2011/11/13/welche-einstellungen-sollte-man-fuer-bessere-suchmaschinen-indexierbarkeit-beachten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben dem passenden Theme, welches unter anderem die richtigen Headlines verwenden sollte gibt es eine ganze Reihe anderer Einstellungen, die man beachten kann und sollte wenn man in puncto Suchmaschinen das Optimum aus seinem WordPress Blog herausholen möchte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da wären zunächst einmal die Permalinks. Mit der Datei .htaccess und dem Modul mod_rewrite, dass auf dem Apache-Webserver aktiviert sein muss um die Einstellungen vorzunehmen, kann man suchmaschinenfreundliche URLs aktivieren. Das bedeutet, dass man innerhalb des Blogs URLs benutzt die statisch aussehen und für Suchmaschinen besser zu lesen sind als dynamisch erzeugte URLs, die verschiedene Parameter in der URL beinhalten. Über das Menü Einstellungen, kann man die URLs aktivieren und sie auch für einzelne Blogposts extra ändern und so nur die wichtigsten Schlagwörter in der URL verbauen. Wer kein Plugin zum Umschreiben der URLs nutzt, sollte diese manuell anpassen, da sonst standardmässig in der URL aus einem ü ein u gemacht wird statt eines ue, dies gilt natürlich auch für alle anderen Umlaute.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ebenso wichtig ist es, für Bilder die passenden Alt-Texte und Title-Texte zu vergeben, dies kann man bereits machen wenn man das Bild über die WordPress Oberfläche hochläd. Sicherheitshalber kann man aber dann ergänzend in der HTML-Ansicht noch einmal überprüfen ob die richtige Beschriftung im Image-Tag für das Title-Attribut und das Alt-Attribut verwendet wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ebenfalls sehr wichtig ist der richtige Einsatz von Title-Tags und der Meta Description. Zwar ist es umstritten ob die Meta-Description wirklich in das Suchmaschinen-Ranking mit einfliesst, allerdings wird die Description in jedem Fall im Ergebnis-Snippet der Suchanfrage angezeigt und beeinflusst das Klickverhalten der potenziellen Besucher und immerhin nützen die besten Rankings gar nichts, wenn niemand auf der Ergebnis klickt. Außerdem ist stark davon auszugehen, dass sich langfristig auch die Klickraten die so genannten CTR auf die Position in den Suchergebnissen auswirkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben den Klickraten ist auch die Absprungrate ein beliebter Analysefaktor um den Blog weiter zu optimieren, nicht nur im Hinblick auf die Suchmaschinenrankings sondern auch im Hinblick auf die Usability und die Bindung des Besuchers an den Inhalt. Hier ist Google Analytics ein beliebtes Werkzeug, den Code um Analytics zu integrieren kann man entweder über den Editor die Footer-Datei bearbeiten und den Code dort manuell einfügen oder auf ein Plugin zurückgreifen. Beides bietet Vor- und Nachteile. Die Editor-Lösung ist für die Performance besser, allerdings muss der Code immer wieder manuell ausgetauscht werden, wenn man das Theme ändert. Das Plugin hingegen bleibt einfach aktiviert und erfordert keine weiteren Schritte, allerdings beeinflussen zu viele Plugins die Performance negativ.</p>
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		<title>Was sollte man bei einem Theme aus SEO-Sicht beachten?</title>
		<link>http://hostingwordpress.de/2011/11/09/was-sollte-man-bei-einem-theme-aus-seo-sicht-beachten/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 14:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hostingwordpress</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach dem passenden WordPress Theme wird man im Internet regelrecht von Informationen und kostenlosen Downloads überflutet. Oft fällt es einem Blogger ohne fundiertes Wissen aus HTML/PHP und der Suchmaschinenoptimierung dann schwer zu erkennen, welche Themes welche Standards &#8230; <a href="http://hostingwordpress.de/2011/11/09/was-sollte-man-bei-einem-theme-aus-seo-sicht-beachten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach dem passenden WordPress Theme wird man im Internet regelrecht von Informationen und kostenlosen Downloads überflutet. Oft fällt es einem Blogger ohne fundiertes Wissen aus HTML/PHP und der Suchmaschinenoptimierung dann schwer zu erkennen, welche Themes welche Standards erfüllen und eine besonders gute Indexierbarkeit durch die Suchmaschinen aufweisen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um dies ein wenig zu vereinfachen, möchten wir hier einige der wichtigsten Onpage SEO Faktoren vorstellen. Also SEO-Faktoren, die direkt auf der Webseite &#8211; zum Beispiel im Quelltext &#8211; vorgenommen werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da wären zunächst einmal die Headlines und die Title-Tags auf den jeweiligen Unterseiten. Der Webseiten Titel, also der Titel der im Browser ganz oben angezeigt wird, sollte sich für jeden Unterseite unterscheiden und möglichst die wichtigsten Schlagwörter des Artikels beinhalten, wer hier zumindest die Überschrift des Artikels darstellt macht aber schon viel richtig. In der Regel kann man die passenden Unterseiten Titel durch ein Plugin genau für jede Unterseite einstellen, was auch empfehlenswert ist, da man ansonsten über das Theme nicht individuell nachbessern kann. Da wären allerdings noch die Headlines auf den verschiedenen Unterseiten, die sich über das Theme einstellen lassen. Eine Headline &#8211; also eine Überschrift &#8211; zeigt die Priorität der Überschrift an, eine H1 ist alsodie wichtigste Überschrift. Hier kann man auf der Startseite den Namen des Blogs nehmen. Auf den Unterseiten sollte allerdings die Überschrift des Blogposts die erste Überschrift bilden und der Titel des Blogs lediglich eine Priorität von H3 oder schlechter haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ebenfalls wichtig sind die internen Verlinkungen, welche man über ein anständiges Menü verbessern kann, dieses ist im Theme entweder integriert oder &#8211; wenn es sich um ein widgetfähiges Theme handelt &#8211; kann es extra in der Theme-Area eingestellt werden. Bringt das Theme von alleine die Möglichkeit mit unterhalb des Blogposts verwandte Artikel anzuzeigen, sollte diese interne Theme Möglichkeit unbedingt vorgezogen werden um die interne Linkpopularität zu steigern, da ein Plugin, welches die gleiche Aufgabe übernehmen würde, immer mehr Performance beansprucht, als es eine im Theme integrierte Funktion tun würde. Gleiches gilt auch für andere Funktionen um die interne Linkpopularität zu steigern wie zum Beispiel das besondere hervorheben von bestimmten Artikeln, das Querverlinken innerhalb der Artikel also das automatische Verlinken von Schlagwörtern zu bestimmten Kategorien und ähnliches.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Allgemein kann man sagen, dass es wichtig ist, dass das Theme valide ist und dem W3C-Standard entspricht. Vieles weiteres kann man später manuell einstellen wie zum Beispiel, dass man passende Title-Texte und Alt-Texte für Bilder vergibt und dass man die Permalinks suchmaschinenfreundlich einstellt.</p>
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		<title>Welche Plugins sind empfehlenswert?</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 14:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hostingwordpress</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Für WordPress gibt es inzwischen eine Vielzahl an nützlichen Plugins, die dem Blogbetreiber das Leben erheblich leichter machen können. Empfehlenswert ist in jedem Fall ein Backup Plugin. Ein solches Plugin macht regelmässig Backups von den Daten die sich in der &#8230; <a href="http://hostingwordpress.de/2011/11/05/welche-plugins-sind-empfehlenswert/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für WordPress gibt es inzwischen eine Vielzahl an nützlichen Plugins, die dem Blogbetreiber das Leben erheblich leichter machen können. Empfehlenswert ist in jedem Fall ein Backup Plugin. Ein solches Plugin macht regelmässig Backups von den Daten die sich in der MySQL-Datenbank befinden und speichert den gesamten Datensatz, der als zip-Datei heruntergeladen wurde dann auf dem Webspace. Alternativ kann man das gezippte Backup auch herunterladen und noch einmal auf der eigenen Festplatte sichern. Eine sinnvolle Ergänzung zum Backup der MySQL-Daten ist auch ein Backup der Mediainhalte aus dem Uploads Folder also zum Beispiel Fotos, aber auch Videos und Audiodateien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ebenfalls beliebt sind die Gallerie-Plugins mit denen man mit einigen Klicks eine Fotogallerie auf dem Blog zur Verfügung stellen kann, zwar bietet WordPress inzwischen auch die Möglichkeit innerhalb eines Blogposts eine eigene Fotoserie aus verschiedenen Bildern einzufügen, doch viele Blogger haben höhere Ansprüche, für die es ein eigenes Gallerieplugin braucht. Sehr interessant sind auch Plugins sie man mit einem Fotostream aus FlickR verbinden kann um die auf FlickR gehosteten Bilder mit wenigen Klicks in die Blogposts zu integrieren. Allgemein sind Plugins zum einbinden von medialen Inhalten immer wieder interessant und häufig gesucht. Nicht nur Bilder sondern auch Audio Plugins mit denen sich MP3s komfortabel in Blogposts integrieren lassen und Mediaplayer Plugins erfreuen sich einer großen Beliebtheit unter den Blogbetreibern. So wie auch Plugins um bestimmte Filmformate zu integrieren wie zum Beispiel ein Plugin für Quicktime Dateien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Integration von Google Maps oder Google Earth ist über die HTML-Ansicht von WordPress nicht so leicht zu realisieren, entsprechend gibt es inzwischen auch bereits Plugins um Google Earth oder Google Maps in den Blogpost einzubinden. Ein solches Plugin für die Integration von Google Maps ist wpMAPS, mit dem man auch bestimmte Adressen innerhalb der Map markieren kann. Alternativ kann man einen Blick auf MapPress werfen, ein ähnliches Plugin dass es neben der gratis Version auch in der Pro-Version gibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zudem gibt es noch viele weitere nützliche Plugins zum Beispiel um die beliebtesten Artikel besonders auf der Seite zu promoten oder unter jedem Artikel ähnliche Artikel auf Basis der Tags hervorzuheben. Auch ein Twitter Plugin oder ein Facebook-Like Plugin sind es wert eingebunden zu werden, wenn man die Social Media Anbindung des Blogs verbessern möchte und den Besuchern die Möglichkeit geben möchte die problemlos und komfortabel über verschiedene Social Media Kanäle bekannt zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer kein eigenes Kontaktformular auf der Webseite hat, für den kann es sinnvoll sein ein Kontakformular Plugin für WordPress zu nutzen, dieses lässt sich leicht in das Blog-Grundgerüst integrieren. Ebenso wie ein Kalender Plugin für WordPress, das auch mit Anbindung an den Google Kalender und die Facebook Events funktionieren kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer öfters das Theme wechselt und nicht jedes Mal den Analytics Code manuell im Fußbereich seines Themes einfügen möchte, kann ergänzend noch ein Analytics Plugin installieren, welches den Code automatisch im Footer des Themes einfügt.</p>
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		<title>Einleitung</title>
		<link>http://hostingwordpress.de/2011/11/02/einleitung/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 12:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hostingwordpress</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[WordPress ist ein Blogmanagement System, mit dem sich einfach Artikel in chronologischer Reihenfolge verwalten lassen und das sich für kleinere Webseiten auch sehr gut als allgemeines Content Management System eignet. Mit dem System kann man Inhalte auf der Webseite wie &#8230; <a href="http://hostingwordpress.de/2011/11/02/einleitung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress ist ein Blogmanagement System, mit dem sich einfach Artikel in chronologischer Reihenfolge verwalten lassen und das sich für kleinere Webseiten auch sehr gut als allgemeines Content Management System eignet. Mit dem System kann man Inhalte auf der Webseite wie Dokumente, aber auch Multimedia Inhalte auf der Webseite einrichten, zur Verfügung und zum Download bereit stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das besondere an WordPress ist, dass sich das Grundsystem immer weiter durch verschiedene Plugins und unterschiedliche Designs, die so genannten Themes, erweitern und anpassen lässt. Mit den Plugins kann man WordPress problemlos in technischer Hinsicht erweitern und verbessern, so gibt es zum Beispiel einige interessante Plugins um die Indexierbarkeit in den Suchmaschinen zu optimieren. Mit einem solchen Plugin kann man unter anderem für jede einzelne Unterseite individuelle Title-Tags und Meta-Descriptions festlegen. Entsprechend kann man auch für jede einzelne Unterseite einstellen ob diese indexiert werden soll oder nicht, dies geschieht über den individuellen Einsatz des Meta-Tags „robots“ mit dem Wert index beziehungsweise noindex.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aber auch ohne den Einsatz eines passenden Plugins bringt WordPress von Haus aus eine recht gute Suchmaschinenoptimierung mit. So lassen sich ganz intuitiv über die Einstellungen suchmaschinenfreundliche URLs einstellen, die sich auch einzeln für Unterseiten einstellen lassen. Um WordPress zu installieren benötigt man einen Webspace mit PHP und einer MySQL Datenbank. Webspace, der kein PHP unterstützt kann nicht verwendet werden, ebenso ist es nicht möglich WordPress mit einem textbasiertem Speicher (zum Beispiel beschreibbare txt-Dateien oder csv-Dateien) zu nutzen. Zuvor muss man die config.php-Datei entsprechend bearbeiten und die Zugriffsdaten für die MySQL Datenbank eintragen. Dazu gehört der Name der Datenbank sowie der Hostname, aber auch der Username für die MySQL-Datenkbank und das passende Passwort. Vergibt man zuvor dem gesamten Ordner, in dem sich die Hauptdateien (zum Beispiel die index.php-Datei) befinden mit den Rechten 777, kann man die Daten &#8211; bei der Installation von WordPress &#8211; auch über den Browser eintragen. Zudem ist es sinnvoll für die .htaccess-Datei noch einmal die Rechte 777 zu vergeben um die Perma-Links von WordPress auf suchmaschinenfreundliche URLs umstellen zu können. Anschließend sollte man die Rechte wieder zurücksetzen. Gibt es im Hauptverzeichnis keine .htaccess, kann man diese einfach über einen Texteditor anlegen und hochladen. Unter den meisten Betriebssystemen wird die Datei .htaccess allerdings nicht angezeigt, sinnvoll ist es hier eine normale leere Textdatei zu erstellen, diese hochzuladen und auf dem Server umzubenennen.</p>
<p>Damit die suchmaschinenfreundlichen URLs aktiviert werden können muss das Modul mod_rewrite auf dem Apache-Webserver aktiviert sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch das Verzeichnis „Uploads“ muss mit 777 belegt werden, damit man aus den Artikeln heraus Bilder und andere Medien auf den Webserver laden kann und diese aus den Artikeln heraus einbauen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für einen WordPress Blog sollte man mindestens 250 Megabyte Webspace einplanen und benötigt eine MySQL-Datenbank.</p>
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