Für WordPress gibt es inzwischen eine Vielzahl an nützlichen Plugins, die dem Blogbetreiber das Leben erheblich leichter machen können. Empfehlenswert ist in jedem Fall ein Backup Plugin. Ein solches Plugin macht regelmässig Backups von den Daten die sich in der MySQL-Datenbank befinden und speichert den gesamten Datensatz, der als zip-Datei heruntergeladen wurde dann auf dem Webspace. Alternativ kann man das gezippte Backup auch herunterladen und noch einmal auf der eigenen Festplatte sichern. Eine sinnvolle Ergänzung zum Backup der MySQL-Daten ist auch ein Backup der Mediainhalte aus dem Uploads Folder also zum Beispiel Fotos, aber auch Videos und Audiodateien.
Ebenfalls beliebt sind die Gallerie-Plugins mit denen man mit einigen Klicks eine Fotogallerie auf dem Blog zur Verfügung stellen kann, zwar bietet WordPress inzwischen auch die Möglichkeit innerhalb eines Blogposts eine eigene Fotoserie aus verschiedenen Bildern einzufügen, doch viele Blogger haben höhere Ansprüche, für die es ein eigenes Gallerieplugin braucht. Sehr interessant sind auch Plugins sie man mit einem Fotostream aus FlickR verbinden kann um die auf FlickR gehosteten Bilder mit wenigen Klicks in die Blogposts zu integrieren. Allgemein sind Plugins zum einbinden von medialen Inhalten immer wieder interessant und häufig gesucht. Nicht nur Bilder sondern auch Audio Plugins mit denen sich MP3s komfortabel in Blogposts integrieren lassen und Mediaplayer Plugins erfreuen sich einer großen Beliebtheit unter den Blogbetreibern. So wie auch Plugins um bestimmte Filmformate zu integrieren wie zum Beispiel ein Plugin für Quicktime Dateien.
Die Integration von Google Maps oder Google Earth ist über die HTML-Ansicht von WordPress nicht so leicht zu realisieren, entsprechend gibt es inzwischen auch bereits Plugins um Google Earth oder Google Maps in den Blogpost einzubinden. Ein solches Plugin für die Integration von Google Maps ist wpMAPS, mit dem man auch bestimmte Adressen innerhalb der Map markieren kann. Alternativ kann man einen Blick auf MapPress werfen, ein ähnliches Plugin dass es neben der gratis Version auch in der Pro-Version gibt.
Zudem gibt es noch viele weitere nützliche Plugins zum Beispiel um die beliebtesten Artikel besonders auf der Seite zu promoten oder unter jedem Artikel ähnliche Artikel auf Basis der Tags hervorzuheben. Auch ein Twitter Plugin oder ein Facebook-Like Plugin sind es wert eingebunden zu werden, wenn man die Social Media Anbindung des Blogs verbessern möchte und den Besuchern die Möglichkeit geben möchte die problemlos und komfortabel über verschiedene Social Media Kanäle bekannt zu machen.
Wer kein eigenes Kontaktformular auf der Webseite hat, für den kann es sinnvoll sein ein Kontakformular Plugin für WordPress zu nutzen, dieses lässt sich leicht in das Blog-Grundgerüst integrieren. Ebenso wie ein Kalender Plugin für WordPress, das auch mit Anbindung an den Google Kalender und die Facebook Events funktionieren kann.
Wer öfters das Theme wechselt und nicht jedes Mal den Analytics Code manuell im Fußbereich seines Themes einfügen möchte, kann ergänzend noch ein Analytics Plugin installieren, welches den Code automatisch im Footer des Themes einfügt.